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der Tischtennisabteilung

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Corona Update

Sehr geehrte/r Vereinsvertreter/in,

nachdem uns in Bezug auf den Inhalt unseres WTTV-Newsletters vom gestrigen Tag zahlreiche Rückmeldungen erreicht haben, wollen wir mit den nachfolgenden Informationen nochmals aufklärend wirken und zu den diesbezüglich vorgetragenen Hinweisen entsprechend Stellung nehmen.

1. Verpflichtendes Tragen der Mund-/Nase-Bedeckung

Mit der gestrigen Übersendung gilt im Bereich des WTTV die Regelung:

„Außerhalb des eigenen Sporttreibens ist in jedem Fall eine Mund-Nase-Bedeckung zu tragen.“

Das bedeutet, dass in der Sporthalle – beginnend mit dem Betreten der jeweiligen Örtlichkeit und endend mit deren Verlassen – ständig eine Mund-Nase-Bedeckung getragen werden muss. Ausgenommen davon sind lediglich die Sportler/innen, die aktiv am Tisch im Einsatz sind. Alle anderen Personen – also auch Spieler/innen, die eine Pause machen, Betreuer/innen, Schiedsrichter/innen und Zuschauer/innen – müssen die Mund-Nase-Bedeckung tragen.
Des Weiteren gilt auch weiterhin die Abstandsregelung von mindestens 1,5 Metern, welche der Tischtennissport als kontaktfreie Sportart einhalten muss.
Diese Regelung ist eine Verschärfung der Coronaschutzverordnung (CoronaSchVO) des Landes Nordrhein-Westfalen (NRW) vom gestrigen Tag. Darüber hinausgehende Regelungen der Städte und Gemeinden sind dieser Regelung aber stets übergeordnet.
Wir haben uns mit dieser Regelung den Vorgaben des Deutschen Tischtennis-Bundes e.V. (DTTB) für die Bundesspielklassen angeschlossen, um ein einheitliches Vorgehen auf allen Ebenen und damit auch für alle Mannschaften im WTTV zu gewährleisten.
Daneben hat sich gezeigt, dass der Mindestabstand von 1,5 Metern in den meisten Sporthallen der Tischtennisvereine – mehrheitlich stehen ja nur Einfach-Sporthallen ohne Tribüne zur Verfügung – nicht eingehalten wird beziehungsweise eingehalten werden kann. Da wir aber (auch) eine Gleichbehandlung aller Vereine im WTTV erreichen wollen, müssen wir diese Regelung allgemein verpflichtend machen.
Zuschauer/innen können in den Einfach-Sporthallen nicht auf Tribünen oder in gesonderten Zonen die Spiele verfolgen. Meistens stehen nur Stühle oder eine Turnbank zur Verfügung, was die Einhaltung des Mindestabstandes deutlich erschwert: Auch aus diesen Gründen haben wir uns zu der Verpflichtung zum Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung entschieden.

1. CoronaSchVO durch NRW, Kommune und WTTV

Die CoronaSchVO des Landes NRW ist die Grundlage für alle weiteren Bestimmungen und Regelungen. Sie stellt den Mindeststandard dar, der nicht gelockert werden darf. Veränderungen sind nur dann möglich, wenn höhere Standards angelegt werden. So können die kommunal zuständigen Behörden zusätzlich zu den Bestimmungen des Landes NRW eigene, schärfere Regelungen erlassen, die dann von den Vereinen entsprechend umgesetzt werden müssen. Dies haben viele Kommunen schon getan und teilweise auch schon Sporthallen gesperrt oder das Tragen der Mund-Nase-Bedeckung in weiteren Bereichen verpflichtend gemacht.
Der WTTV handelt im Rahmen der CoronaSchVO des Landes NRW und darf die dortigen Mindeststandards nicht unterschreiten. Eine Verschärfung der Maßnahmen kann er aber in seinem – insbesondere wettkampfmäßigen – Zuständigkeitsbereich festlegen, so dass die diesbezüglichen Anordnungen des WTTV keinen Widerspruch, sondern eine Ergänzung zur CoronaSchVO darstellen. 1. Nicht-Einhaltung der Bestimmungen
Grundsätzlich gilt: Wer am Meisterschaftsspielbetrieb des WTTV teilnehmen will, unterliegt dessen Regelungen. Hält sich ein/e Sportler/in nicht an die diesbezüglich verabschiedeten Bestimmungen, so kann er am jeweiligen Wettkampf nicht teilnehmen.
Dabei ist einzuräumen, dass der WTTV weder personell noch regeltechnisch darauf eingerichtet ist, die Weisungen in Bezug auf eine Mund-Nase-Bedeckung zu kontrollieren respektive zu sanktionieren. Letztendlich liegt alles bei den Vereinen, ihren Mitarbeiter(inne)n und den anwesenden Gastmannschaften, sich an alle geltenden Vorschriften zu halten beziehungsweise diese nach bestem Wissen und Gewissen im Rahmen der vorhandenen Möglichkeiten umzusetzen. 1. Bußgeldkatalog zur CoronaSchVO des Landes NRW
Wer beispielsweise im öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) ohne Mund-Nase-Bedeckung angetroffen wird, muss eine Strafe zahlen. Hält sich nun ein Verein nicht an die CoronaSchVO des Landes NRW respektive seiner zuständigen Kommune, so können auch hier Strafgelder fällig werden. Darauf haben wir mit gestrigem Schreiben auch deshalb aufmerksam gemacht, weil uns bereits entsprechende Hinweise von Vereinen erreicht haben, dass diesbezügliche Verstöße festgestellt wurden. Bei einer Kontrolle durch Polizei und/oder Ordnungsämter können entsprechende Strafen verhängt werden. Das ist zwar grundsätzlich die Sache der Vereine selbst, doch können häufige Verstöße gegen die Verordnungen auch die generelle Verhinderung des (eigenen) Sporttreibens nach sich ziehen. Wir wollen deshalb auch weiterhin alles dafür tun, damit die Sporthallen für unsere Vereine auch in Zukunft weiter geöffnet bleiben.
Seien Sie versichert, dass wir Lockerungen dort, wo sie sinnvoll und rechtlich möglich sind, in Zukunft umsetzen werden!
Haben Sie noch weitere Fragen? Dann wenden Sie sich bitte telefonisch unter 0203-6084915 (=> Mo.-Fr.: 07:30 Uhr – 14:30 Uhr) oder per E-Mail unter norbert.weyers@wttv.de an Herrn Norbert Weyers (Referent für Vereinsentwicklung und Breitensport); Danke!
Mit freundlichen Sportgrüßen gez. Michael Keil WESTDEUTSCHER TISCHTENNIS-VERBAND E.V. Geschäftsführer Michael Keil Friedrich-Alfred-Allee 25 47055 Duisburg Telefon: 0203-6084914 michael.keil@wttv.de

Das Jugendtrainig findet unter folgenden Bedingungen statt:

Corona - Maßnahmen

Unter diesem Link findet ihr alle Information unseres Vereins. Beachtet bitte auch, dass alle Regeln einer starken Dynamik unterliegen. D.h. es gibt nahezu täglich eine neue Situation und damit verbunden verändertet Verhaltensregeln.

37. mini-Meisterschaften Kreisentscheid

Sonntag 08. März 2020 in der Turnhalle des Freiherr-vom-Stein-Gymnasium,
Leverkusen Morsbroicher Str. 77, 51371 Leverkusen Schlebusch

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Workshop Nachhaltigkeit und Inklusion im Sport

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Vergangenes Wochenende haben unsere beiden Jugendtrainer Enrik Feldmeier und Nadine Tiebler an einem Workshop zur Nachhaltigkeit und Inklusion im DTTZ teilgenommen.
Mit 15 weiteren Teilnehmern haben sie sich zweieinhalb Tage intensivst mit diesem Thema beschäftigt und praktische Übungen durchgeführt, wie es sich beispielsweise anfühlt, als Rollstuhlfahrer über den Düsseldorfer Weihnachtsmarkt zu fahren oder gar Tischtennis zu spielen.
Neben den leitenden Referenten Frédérik Peschke und Miriam Stufenbiehl (Engagement Global) haben sie von Hannes Dösseler (Stützpunkttrainer Para Tischtennis Düsseldorf und Co-Trainer der Para Tischtennis Nationalmannschaft des DBS) eine Einsicht in die Welt des Parasportes erhalten und sich mit einigen hilfreichen Tipps rüsten können.
Das breitgefächerte Thema der globalen Nachhaltigkeit wurde mit dem Sport kombiniert und somit konnte eine Basis geschaffen werden, um auch im Vereinsleben mehr Rücksicht auf Nachhaltigkeit und den Klimawandel zu nehmen. Für unsere beiden Jugendtrainer war der Workshop ein voller Erfolg und wir bedanken uns sehr, für ihren Einsatz.
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SK Dance Factory wieder erfogreich

Bei der TAF ("The Actiondance Federation") Deutschen Meisterschaft am 12.10.2019 die in der Gesamtschule Leverkusen Schlebusch statt fand und an der über 500 Tänzer aus ganz Deutschland teilgenommen haben, hat die SK Dance Factory 6 Mal den ersten Platz geholt. Damit sind sie 6 facher Deutscher Meister.
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Tischtennislehrgang im Westerwald

Für 4 Tage ging es mit den Jugendlichen in den Westerwald. Neben der tollen Unterkunft gab es fantastisches Essen und Freizeitaktivitäten, wie Kicker und Bowlen. Tageshauptprogramm waren natürlich die Tischtenniseinheiten. 2x am Tag verschlug es uns also in die Halle, wo wir ein kurzes Aufwärm- und Dehnprogramm absolvierten und anschließend mit vielen verschiedenen Übungen aus der Puste gebracht wurden. Es war ein erfolgreicher Kurztrip, der unbedingt wiederholt werden muss.
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Sa, 29. Juni Freundschaftsspiel und Grillen

Wie jedes Jahr hat sich die Jugendabteilung des DJK auch diesen Samstag wieder zu einem Freundschaftsspiel gegen einen Verein aus Ahrweiler in der Halle eingefunden.
Besonders erfreudig war die gestigene Anzahl von Teilnehmern zum Vorjahr. Denn dieses Mal gingen wir mit 15 Kindern an den Start, die in 2er Teams gegeneinander angetreten sind. In zwei Altersgruppen (Schüler & Jugendliche) wurden also pro Runde zwei Einzel und ein Doppel gespielt. Anschließend ging es in den Neulandpark, wo sich die Truppe erstmal mit eisgekühlten Getränken und Eis belohnte und abkühlte. Das Folgeprogramm bestand aus Minigolf, Riesenschach, Monopoly und Grillen, aber auch eine Wasserschlacht durfte bei den Temperaturen nicht fehllen. Nach und nach gesellte sich die Erwachsenenabteilung hinzu und bis in die späten Abendstunden wurde das tolle Wetter ausgenutzt und gemütlich beisammen gesessen. Wir bedanken uns bei allen, für die leckeren Speisen und den geselligen Tag.
'NT'
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Phantasialand 2019

Ausflug ins Phantasialand


Am Pfingstwochenende hat die Jugendabteilung einen Ausflug ins Phantasialand unternommen. Die Anfangs befürchteten langen Wartezeiten sind glücklicherweise ausgeblieben und auch das Wetter hat gut mitgespielt. Während es in Leverkusen starken Platzregen gab, war es in Brühl zwar wolkig, aber trocken. Vom Tretboot fahren bis hin zur neuen Achterbahn "Taron" konnten wir alles mitnehmen und den Tag in vollen Zügen genießen.
'NT'
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